AIF steht für „Alternative Investmentfonds“ und umfasst alle Fonds, die nicht unter die UCITS-Richtlinie fallen. Dazu gehören beispielsweise Hedgefonds, Private Equity Fonds, Immobilienfonds oder Infrastrukturfonds. AIFs unterliegen besonderen Anforderungen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und dürfen nur von zugelassenen Kapitalverwaltungsgesellschaften aufgelegt werden. Sie richten sich häufig an professionelle oder semiprofessionelle Anleger.