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Haftungsdach / Haftungsdächer für vertraglich gebundene Vermittler
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Haftungsdach: Lohnt sich die Investition?
In der zunehmend komplexen und regulierten Welt der Finanzdienstleistungen stehen viele Anlageberater, Vermögensverwalter und Fintechs vor einer grundlegenden strategischen Entscheidung: Sollen sie unter einem Haftungsdach arbeiten oder eine eigene BaFin-Lizenz anstreben? Diese Frage ist nicht nur eine juristische oder regulatorische, sondern hat weitreichende Auswirkungen auf Geschäftsmodell, Kostenstruktur und unternehmerische Freiheit. Insbesondere durch die kontinuierliche Verschärfung…
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Sicher im Haftungsdach-Konstrukt: Rechtliche Stolpersteine erkennen und vermeiden
Schützen Sie Ihr Geschäft vor kostspieligen rechtlichen Fehlern – unsere Experten-Tipps für Tied Agents und Finanzdienstleister Ein Haftungsdach ermöglicht Finanzvermittlern, Wertpapierdienstleistungen anzubieten, ohne selbst eine vollständige BaFin-Lizenz zu benötigen. Als vertraglich gebundener Vermittler (Tied Agent) nach § 2 Abs. 10 Satz 6 KWG können Sie unter der aufsichtsrechtlichen Verantwortung des Haftungsdachträgers agieren. Diese Konstruktion bietet…
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Haftungsdach: Strategische Freiheit und Maximierung der Beratungskompetenz
Wie ein Haftungsdach als modernes Geschäftsmodell für unabhängige Vermögensverwalter, Family Offices und Vermögensberatern rechtliche Sicherheit und unternehmerische Freiheit vereint In zunehmend komplexen Wealth Management- und Private Banking-Markt stehen Vermögensberater vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits müssen sie ihren Kunden maßgeschneiderte Finanzlösungen anbieten, andererseits immer strengere regulatorische Anforderungen erfüllen. Das Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) und zahlreiche europäische Richtlinien haben…
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Haftungsdach 2025 – Alternative zur eigenen BaFin-Lizenz
Haftungsdach als Lizenzalternative für die Finanzbranche Bankgeschäfte wie Vermögensverwaltung, Anlageberatung und Anlagevermittlung sind in Deutschland streng reguliert. Eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach dem Wertpapierinstitutsgesetz (§15 WpIG) ist dafür unerlässlich. Insbesondere selbstständige Vermögensverwalter, Private Banker und Fintechs stoßen aufgrund sehr hoher organisatorischer Anforderungan häufig an ihre Grenzen, wenn es um eine eigene…
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Haftungsdach-Artikel im Cash.-Magazin
Haftungsdach: Schwere Tanker Ein Haftungsdach muss Finanzexpertise und hochmoderne Technologie zusammenbringen, wenn sie auch in den kommenden Jahren auf dem Finanzmarkt bestehen wollen. Gastbeitrag von Stefan Schmitt, Inno Invest Kleinanlegerschutz steht bei der EU-Kommission hoch im Kurs. Schon 2020 wurde die sogenannte „Kleinanlegerstrategie“ als Teil der Capital Market Union (CMU) festgelegt. Nun steht fest:…
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2025: Haftungsgefahren unter einem Haftungsdach
Was ist ein Haftungsdach und welche Haftungsgefahren gibt es? Das Haftungsdach übernimmt für vertraglich gebundene Vermittler aufsichtsrechtliche, administrative sowie infrastrukturelle Aufgaben und insbesondere die Haftung in Streitfällen. Durch die Kooperation mit Haftungsdächern haben freie Anlageberater und -vermittler die Möglichkeit als vertraglich gebundener Vermittler (engl. Tied Agent) Wertpapierdienstleistungen zu erbringen und Finanzprodukte zu vermitteln, für die ohne…
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Im Haftungsdach: Wer gilt als vertraglich gebundener Vermittler
Warum ein Haftungsdach? Bankgeschäfte, wie die Vermögensverwaltung, die Anlageberatung und die Anlagevermittlung sind in Deutschland streng reguliert. Benötigt wird eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG, ehemals KWG). Gerade Fintechs, aber auch Private Banker oder angestellte Vermögensverwalter verfügen oft nicht über alle Voraussetzungen zur eigenen BaFin-Zulassung. Ein reguliertes Haftungsdach stellt daher oftmals…
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Haftungsdach für gebundene Vermittler
Was ist ein Haftungsdach und wie funktioniert es in der Praxis? Bankgeschäfte, wie die Vermögensverwaltung, die Anlageberatung und die Anlagevermittlung sind in Deutschland streng reguliert. Benötigt wird eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG, ehemals KWG). Gerade Fintechs, aber auch Private Banker oder angestellte Vermögensverwalter verfügen oft nicht über alle Voraussetzungen zur…