Haftungsdach-Lexikon: Fachbegriffe von A bis Z einfach erklärt

Was ist ein Haftungsdach? Welche Aufgaben übernimmt ein vertraglich gebundener Vermittler und worin unterscheiden sich Anlageberatung, Anlagevermittlung und Vermögensverwaltung? In unserem Haftungsdach-Lexikon erklären wir zentrale Begriffe aus der Welt der Wertpapierdienstleistungen, des Private Bankings und der Finanzmarktregulierung verständlich und praxisnah.

 

Das Lexikon richtet sich insbesondere an vertraglich gebundene Vermittler, Anlageberater, Vermögensverwalter, Private Banker, Family Offices, Fintechs und Finanzunternehmen, die sich mit einem Haftungsdach, einer eigenen BaFin-Erlaubnis oder einem neuen Geschäftsmodell im regulierten Wertpapiergeschäft beschäftigen.

Von A wie Anlageberatung und Angemessenheitsprüfung über B wie BaFin bis hin zu W wie Wertpapierinstitut und WpIG finden Sie hier kompakte Erklärungen zu aufsichtsrechtlichen Vorgaben, Finanzprodukten, Beratungsprozessen, Compliance-Anforderungen und digitalen Investmentlösungen. Auch wichtige Begriffe aus MiFID II, WpHG, Geldwäscheprävention, Portfoliomanagement, Fondsvertrieb und digitaler Vermögensverwaltung werden erläutert.

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UCITS
UCITS steht für „Undertakings for Collective Investment in Transferable Securities“ und bezeichnet regulierte Investmentfonds, die den EU-weiten Vertrieb von Fondsanteilen unter einheitlichen Regeln ermöglichen. UCITS-Fonds unterliegen strengen Anforderungen an Risikostreuung, Liquidität und Transparenz. Sie gelten als besonders sicher und sind bei Privatanlegern beliebt. Ihre Auflage und Verwaltung erfolgt durch lizenzierte Kapitalverwaltungsgesellschaften.